Operationen
Im algemeinen kann man eine Operation mit der Landung eines Flugzeugs vergleichen, da vor der Operation und danach viel mehr passiert als bei dem eigentlichen Eingriff. Jedenfalls für den Patienten scheint es so.
Kurz vor der OP bekommt man meistens ein Mittel, auf das man gleichgültig und willenlos wird (Ich nenne es immer Wursttigeitsmittel).Dann wenn man Glück hat schläft man ein, bevor man in den Aufwachraum geschoben wird. Hat man Pech, bekommt man mit, wie man durch lange Flure und viele Gänge geschoben wird. Wenn Sie dann im Aufwachraum angekommen sind, werden Sie auf eine art Schleuse verfrachtet, mit der werden werden Sie dann in den Anestesieraum geschoben. Dort wird Ihnen dann eine Maske aufgesetzt, durch welche die Narkose dampft. Hertzlichen Glückwunsch, und gute Nacht erstmal!
Über den ersten Tag nach der OP muss ich nicht viele Worte verlieren, Sie bekommen ihn eh nicht wirklich mit. Nur soviel: Sie werden sich vorkommen als wären Sie auf einem Trip! Die erste Nacht nach einer Operation ist allerdings noch nicht so schön, da die Krankenschwestern alle paar Stunden kommen und nach ihnen sehen werden. Je nach Schwere der Operation wird der nächste Tag unterschiedlich. Denn entweder fühlen Sie sich schon erheblich besser, oder Sie brauchen noch etwas Zeit um sich zu erholen. Ich rate auf jeden Fall viel schlafen die ersten Tage.
Hinweis:
Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass die Krankenschwestern ihnen zu jeder Zeit gerne behilflich sind- Zögern Sie also nicht zu Fragen!
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